Sonntag, 6. April 2008

Tigerperlen oder "Eine Perle entsteht"

Eigentlich wollte ich keinen Schmuck machen, aber je mehr schöne Perlen ich sah, desto grösser wurde der Wunsch, ebenfalls damit anzufangen. Als die Pastamaschine kam, habe ich "auf die Schnelle" eine einfache Cane gestaltet: Sind doch ganz nett geworden.

Dann wollte ich ein ganz tolles Werk nacharbeiten, welches ich aus einem Buch hatte. Die Anleitung war sehr schwer zu verstehen und die Herstellung auch ziemlich kniffelig. Heraus kamen Perlen, die völlig unansehnlich sind und höchstens als "Füllung" für spätere Perlen dienen können:
Nun hatte ich eine Tigerperle im Kopf, deren Grundanleitung ich im Schnugi-Forum (siehe Links) gefunden hatte.
Hier die Cane, die ich auf Kugeln von Fimoresten packte: Hier die Perlen im Rohzustand: Und hier mit kleinen Fitzelchen Blattgold versehen fertig zum Backen in einem Sandbett: Wenn sie dann noch mit Speziallack behandelt sind, sehen sie so aus: Also mir gefallen sie richtig gut.

Und mit "zusammengemanschten" Resten lässt sich auch manchmal ein schönes Muster erzeugen:

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Auf dem Arbeitstisch - 09. Juli 2017